Die Zahnarztpraxis mit Google Adwords bewerben

Gepostet am Aktualisiert am

Google – der Suchmarktführer

Google Adwords kennt jeder, wenn vielleicht auch nur unterschwellig. Es sind die Anzeigen, die über oder neben den „normalen“ Suchergebnissen angezeigt werden. Damit verdient Google sein Geld.

Das Prinzip ist ganz einfach. Man sucht sich Suchbegriffe, sogenannte „Keywords“ aus und stellt dazu eine Anzeige, bestehend aus eine Überschrift, einem kurzen Beschreibungstext und einem Ziellink zusammen.

Dann überlegt man sich noch wieviel Geld man am Tag maximal ausgeben möchte und wieviel einem ein Klick auf die Anzeige wert ist. Man zahlt nämlich nur, wenn jemand auf die Anzeige klickt. Einblendungen sind kostenlos.

Dann kann man noch das Gebiet eingrenzen, wo die Anzeige gezeigt wird und hinterlegt seine Kreditkarteninfos oder läd einen Einmalbetrag hoch – fertig.

Klingt einfach und so, dass man es selber machen könnte. Kann man auch. Aber da – gerade im Zahnarztumfeld in grösseren Städten – viele professionelle Agenturen ausgefeilte Google Adwords Kampagnen ihre Kunden bewerben, sollte man sich lieber professionelle Hilfe holen. Für das Kampagnenmanagement einer professionell betreuten Kampagne für eine Zahnarztpraxis muss man zwischen 200 und 500 € im Monat rechnen. Dazu kommen Einrichtungsgebühren zwischen 300 und 1000 €, die meist ein sogenanntes „Keyword Research“, also die Auswahl der geeigneten Suchbegriffe, beinhaltet. Für die Schaltungskosten (die bekommt Google) sollte man so zwischen 150 und 1000 € / Montat einplanen. Das sind erstmal gar nicht so hohe Kosten und wenn man eine gute Agentur gefunden hat, kann man unter Umständen mit einem Invest vom 1000 € mal einen Monat schauen, was Google Adwords einem bringt und ob man es weiter betreiben will.

Ein Dienstleiter, der bereits mehrere Zahnarztkunden im Bereich Google Adwords betreut, ist das inite Netzwerk: zur Inite SEA Webseite.

2 Kommentare zu „Die Zahnarztpraxis mit Google Adwords bewerben

    Expertdent sagte:
    20. Mai um 09:14

    Gar nicht einfach, aber wichtigste keyword ist: relevant…

    Tim Renner sagte:
    15. Oktober um 20:57

    Sollte die Agentur tatsächlich 500 Euro berechnen, wäre das definitiv überteuert.

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