Heilmittelwerbegesetz

Zahnärzte und das Heilmittelwerbegesetz (HWG)

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Änderungen Heilmittelwerbegesetz (HWG) 2012 2013
Heilmittelwerbegesetz

Die letzten Änderungen beim HWG nun schon länger als einen Monat in Kraft und wir haben beobachtet ob nun Zahnärzte aktiv von den neuen Möglichkeiten Gebrauch machen, sind hier allerdings nicht fündig geworden. Die interessantesten Änderungen waren der z.B. Wegfall des § 11 Abs. 1 S. 1. Nr. 1 und Änderungen bei den Möglichkeiten der Werbung mit Bildern. Grundsätzlich darf vor allem mit Empfehlungen und Äußerungen von Dritten geworben werden, bzw. hier wurden Restriktionen gelockert.

Denkbar wäre also ein Element auf der Webseite, das Empfehlungen von Bewertungsportalen wie jameda, imedo, docinsider & co einspielt. Das könnte dann ähnlich wie bei einem Onlineshop aussehen, wo die Bewertungssterne von Trusted Shops, ekomi & co längst zu den wichtigsten vertrauensbildenden Elementen gehören.

Internet ist zum stärksten Werbemedium aufgestiegen

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Internetwerbung Zahnarztpraxis
Im Trend: Onlinewerbung

Nach einer Studie der Beratungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers beträgt der Marktanteil des Onlinemarkts mittlerweile 23 % der gesamten Werbeausgaben in Deutschland und hat nach wie vor ein rasantes Wachstum. Damit hat die Onlinewerbung 2012 in Deutschland zum ersten Mal die Fernsehwerbung hinter sich gelassen. Diese Statistik gilt aber nur, wenn man Print in Zeitungen und Zeitschriften unterteilt. Zusammengenommen haben Printerzeugnisse immer noch die höchsten Werbespendings, wenn auch rückläufig.

Was bedeutet das aber nun für die Onlinewerbung für  Zahnärzte und Zahnarztpraxen? Den Rest des Beitrags lesen »

Printwerbemedien in der Zahnarztpraxis

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Zahnarzt Werbemittel
Beispiel Flyer

Im Bereich Marketing hat der Zahnarzt mit zahlreichen Einschränkung bei den Möglichkeiten zu werben zu kämpfen. Oft ist auch keine genaue Kenntnis der verschiedenen Vorgaben aus den Gesetzen vorhanden.

Die Einschränkungen sind unter anderem im HWG (Heilmittelwerbegesetz), UWG (Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb), GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) und dem TMG (Telemediengesetz) dokumentiert.

Was aber auf jeden Fall zulässig ist, sind eigene Printmedien, die im Wartezimmer oder am Empfang ausgelegt werden können. Den Rest des Beitrags lesen »